Grenoble

Grenoble – Exil 1

Datum: Kurztrip, 4 Tage

Hotel: Zentral, ca. 60 €/Nacht

Aus Pau kommend, mitten in der Nacht gegen zwei Uhr, hatte ich unterwegs eine kleine Katastrophe: um dringend Pipi zu machen, sprang ich über eine Brüstung – landete halb in Dornen und Fluss und kam nur mühsam wieder raus. Der Bus wollte weiterfahren, Rucksack noch drin, richtiges Terror-Erlebnis in der Nacht.

In Grenoble angekommen, gönnte ich mir erst einmal einen leichten Joint zum Entspannen. Ich spazierte am Fluss entlang, während ich auf den Check-in wartete. Das Hotel war angenehm, zentral gelegen und mit Frühstück – perfekt für mich.

Tagsüber erkundete ich die Stadt: Ich ging auf einen großen Berg mit einer Burg/Festung, machte Fotos und genoss den Blick. Es war kühl und windig – ein starkes Kontrastprogramm zu den heißen Tagen in Spanien. Kurze Fotostopps an Graffitis und Hochhäusern – die Architektur war richtig spannend. Der Architekt dieser berühmten Gebäude ist mir gerade entfallen, kann aber noch ergänzt werden.

Vier Tage intensives, kühles Stadtleben in Grenoble, mit Spaziergängen, Fotos und kleinen Abenteuern.

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